Verfasser*innen: Lisette Dietrich, Tjark Frantzik, Anna Köhler, Jonas Riesenbeck
Diese Folge von MEHR handelt vom Jiddischen und davon, wie Sprache Identität schafft. Wir besprechen mit unserem Gast, Daniel Hrbek, wie sich das Jiddische zu einem Soziolekt entwickelte, welche Folgen der Holocaust nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Sprache hatte, und welche Berührungspunkte das Jiddische mit uns heutzutage hat. Viel Spaß beim Hören!
Verwendete Literatur:
Klotz, Ann-Christin (2022) (Hgg.). Gemeinsam gegen Deutschland. Warschaus jiddische Presse im Kampf gegen den Nationalsozialismus (1930–1941). Berlin, New York: de Gruyter Europäisch-jüdische Studien Beiträge 58).
Pissowotzki, Jörn (2025). Welcome to Jiddishland. Jiddische Allgemeine. URL: https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/welcome-to-jiddishland/ (Abruf 18.02.2025).
Pollin-Galay, Hannah (2024). Occupied Words. What the Holocaust Did to Yiddish (Jewish Culture and Contexts). Philadelphia: University of Pennsylvania Press.
Dieser Podcast steht unter der CC BY-NC 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer nicht-kommerziellen Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Lisette Dietrich, Tjark Frantzik, Anna Köhler, Jonas Riesenbeck für die Forschungsstelle Mehrsprachigkeit der Universität Osnabrück.
Jingle von Lisette Dietrich und Tjark Frantzik